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Meine persönliche Stoffwechsel-Kur 2015

Hallo, ich habe am 01.01.2015 mit meiner Stoffwechsel-Kur  und einem Startgewicht von knapp 95 Kg angefangen. 

Habe keinerlei Probleme, habe auch zwischendurch keinen Hunger mehr.

Die ersten beiden Tage nach dem Urlaub auf der Arbeit hatte ich mal etwas Hunger, aber das lag wohl an der “Umgewöhnung”, zuhause isst man doch etwas anders als auf der Arbeit.

Aber jetzt läuft alles rund ;-)

Hier mein aktueller Zwischenstand am 19.01.2015

Mein Diagramm

Was ich dabei alles so esse?

 

Schau mal hier…

Und jetzt mal wieder ein kurzes Feedback… :-)

statusmeldung

 

Schnell und gesund zunehmen

Die meisten Menschen sind auf der Suche nach der idealen Diät…

sie sollte schnell wirken – also schnell und viel abnehmen…

sie sollte preiswert sein

und natürlich sollte man nach Möglichkeit so weiter essen können wie bisher…

 

Alle, die eine solche Diät machen, leiden danach unter dem allseits unbeliebten Jo-Jo-Effekt, was bedeutet – sie bringen nach solch einer “Diät” mehr auf die Waage als vorher…

Diese Personen sind dann sehr frustriert und legen meist noch mehr an Gewicht zu. Allerdings muss so etwas nicht sein… hier ist die Lösung des Problems!

 

 

Das war die größte Problem-Gruppe…

doch es gibt noch eine andere Gruppe, welche Gewichtsprobleme hat… 

diese Gruppe würde sich nichts sehnlicher wünschen, als endlich mal zuzunehmen.

Diese Menschen können essen, was sie wollen, auch so viel sie wollen, sie bauen einfach kein Gewicht auf.

So mancher Übergewichtige mag sie beneiden, allerdings ist Untergewicht genau so frustrierend wie Übergewicht…

Mann/Frau passt einfach nicht in das Weltbild der “Normalos” und das bekommt ein jeder, der mit einem der Gewichtsprobleme zu tun hat gnadenlos zu spüren…

“Schau dir diesen Spargeltarzan mal an…” – “Was ist das denn für eine Bohnenstange?” – “Was will denn dieser Hänfling hier?”  das sind nur einige Sprüche, mit denen Untergewichtige Menschen leben müssen.

So erging es auch Paul, der wenn er in den Spiegel schaute “keinen richtigen Mann” erblickte.
Christian Bale

Wie er sich erfolgreich verändert hat, beschreibt er auf seiner Homepage.

Zink, ein essentielles Spurenelement

Zink, ist ein sogenanntes essentielles Spurenelement

 

Essentielles Spurenelement bedeutet, es ist lebensnotwendig und spielt für die Funktionen unseres Körpers eine wichtige Rolle:

Es ist Bestandteil einer Vielzahl von Enzymen.
Die empfohlene Tagesmenge für Zink liegt laut Weltgesundheitsorganisation für  einen Erwachsenen bei circa 15 mg.

Das Tolerable Upper Intake Level , also der tolerierte Wert, bei dem kein Risiko für eine Gesundheitsbeeinträchtigung für Erwachsene erwartet wird, beträgt 40 mg/Tag.

Eine Zufuhr von mehr als 100 mg pro Tag ist nicht empfehlenswert, ab 200 Milligramm können dann Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder auch Durchfall auftreten.

Wohlgemerkt, es ist ja auch nur ein Spurenelement

 

An manchen Arbeitsplätzen (Metallverarbeitung) kann Zink jedoch auch ungewollt in hoher Dosis aufgenommen werden, z. B. beim Brennschneiden verzinkter Stähle.

 

Wenn die dabei entstehenden Zinkdämpfe eingeatmet werden, kann das sogenannte „Zinkfieber“ entstehen. Dabei handelt es sich um grippeähnliche Symptome, mit zum Teil starken Fieberanfällen, welche in der Regel aber nach 1–2 Tagen wieder abklingen.

 

 

Zink erfüllt im Körper viele verschiedene Funktionen.
Ihr Immunsystem und auch viele Hormone benötigen Zink für ihre Funktion und auch beim Zellwachstum ist Zink unentbehrlich. Es wirkt auch als Antioxidans.

 

Zink für die Leistungssteigerung?

In einer auf einer Konferenz in San Diego vorgestellten Studie aus dem Jahre 2005, der US-amerikanischen Gesellschaft für Ernährungswissenschaften, wird darauf hin gedeutet, dass bei Kindern, die täglich ausreichend Zink (20 mg), erhalten eine deutliche Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit festzustellen war. Zink verbesserte auch die Konzentrations-fähigkeit und das visuelle Gedächtnis.

 

Bei Zink-Unterversorgung drohen Mangelerscheinungen

Da Zink nicht im Körper gespeichert werden kann,

muss es regelmäßig von außen zugeführt werden.

Aufgrund von falschen Ernährungsgewohnheiten ist Zinkmangel auch hier bei uns in den westlichen Ländern nicht gerade selten.

Besonders gefährdet sind:

Frauen im gebärfähigen Alter, Säuglinge, Jugendliche, und Senioren.

 

Ein Zinkmangel kann sich durch folgende Symptome äußern:

Hautentzündungen und verzögerte Wundheilung,

verringerte Abwehrfunktion durch verminderte Aktivität des Immunsystems,

verminderter Geruchs- und Geschmackssinn,

Unterfunktion der Keimdrüsen,

Blutarmut,

Haarausfall,

trockene Haut,

brüchige Nägel,

Durchfall,

Wachstumsstörungen

 

Zinkmangel kann durch einen hohen Kupferspiegel verursacht werden, z. B. bei reichlichem Trinkwassergenuss wenn die Wasserleitung aus Kupferrohren besteht, da Zink und Kupfer Antagonisten sind.

Dies gilt auch für Eisen, z. B. durch eine sehr eisenreiche Ernährung oder die Einnahme von eisenhaltigen Medikamenten.

 

Zinkverluste die nicht wieder ausgeglichen werden, könnten ein Grund dafür sein, dass Sportler häufiger als andere Menschen unter Infekten leiden. Durch das Schwitzen beim Sport, werden schließlich viele Mineralien Wasser und natürlich auch Spurenelemente wie Zink aus dem Körper „ausgespült“. Darum sollten Sie immer auf eine ausreichende Zinkzufuhr achten, denn sie gibt dem Körper zurück, was er durch den Sport und das Schwitzen verloren hat.

Da den klassischen Sport-Mineralgetränken keine Spurenelemente wie Zink zugesetzt werden, macht es Sinn, sich sein eigenes isotonisches Getränk herzustellen.

Eines der günstigsten und zugleich wertvollsten Getränke beim oder nach dem Sport, ist eine Apfelschorle, diese mit etwas Zinksulfat aus der Apotheke (eine kleine Messerspitze auf einen Liter) angereichert, kann den Verlust schnell wieder ausgleichen.

 

Der Stoffwechsel kommt wieder auf Touren, Leistungsfähigkeit und Abwehrkraft bleiben besser erhalten.

Mehr erfahren Sie in diesem Buch:

Mineralien.
Das Erfolgsprogramm.

von Andreas Jopp, Ulrich Strunz

 

 

Folgende Nahrungsmittel sind gute Zinkquellen:

Hier finden Sie eine Tabelle, mit dem Zinkgehalt verschiedener Lebensmittel

 


Antioxidanzien

Alle Welt spricht über Antioxidanzien, wie wertvoll sie für unsere Zellen sind und das man damit die Alterung verlangsamen kann. Man nennt sie auch OPC´s. Der antioxidante Schutz ist bei diesen OPC´s 50 x höher als bei Vitamin E und 20 x höher als bei Vitamin C. OPC ist darum auch als Anti-Aging-Vitamin in die Literatur eingegangen.

Ein Interview mit dem Biochemiker, Filmemacher und Autor Andreas Kalcker und dem Kultur Studio auf YouTube, hat mich jetzt allerdings doch etwas stutzig gemacht.

Weiterlesen

Warum die Pharmaindustrie Nahrungsergänzungen bekämpft.

Fachjournalist J. van Lunteren deckt die Hintergründe auf!
Dass er einen hochwertigen Treibstoff für sein Auto braucht,
muss man dem Menschen kaum erklären. Geht es jedoch um
den Treibstoff für seinen eigenen Körper, geht es um seine Nahrung,
dann stößt man – sogar bei vielen Ärzten – auf erstaunliche Unkenntnis.

Hier weiterlesen…

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