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	<title>Vitaminbasar.de &#187; Körper</title>
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	<description>Gesund länger und schöner Leben</description>
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		<title>Basisversorgung für unseren gesamten Körper</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 18:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mönnekes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein gesunder Darm beeinflusst ungemein unser Immunsystem und damit auch unser Wohlbefinden. Die Basisversorgung für unseren gesamten Körper beginnt in unserem Verdauungssystem. Alles wird von dort versorgt, seien es die Haare, die Haut oder die Fingernägel, die Knochen, die Knorpelmasse dazwischen, alle Zellen unseres Körpers werden von der großen „Schaltzentrale“ des Verdauungssystems versorgt. Wäre es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein gesunder Darm beeinflusst ungemein unser Immunsystem und damit auch unser Wohlbefinden.</strong></p>
<p>Die Basisversorgung für unseren gesamten Körper beginnt in unserem Verdauungssystem.</p>
<p>Alles wird von dort versorgt, seien es die Haare, die Haut oder die Fingernägel, die Knochen, die Knorpelmasse dazwischen, alle Zellen unseres Körpers werden von der großen „Schaltzentrale“ des Verdauungssystems versorgt.</p>
<p><span style="color: #888888;" data-mce-mark="1"><strong>Wäre es da nicht von Vorteil unserem Körper nur das Beste zukommen zu lassen, damit er reibungslos funktionieren kann?</strong></span></p>
<p>Viele Menschen verbringen sehr viel Zeit bei ihrem Hausarzt, wegen irgendwelchen kleineren Gebrechen wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit… solche „dauerkranken“ Leute haben ein geschwächtes Immunsystem und gefährden damit auch ihren Arbeitsplatz.</p>
<p><span id="more-234"></span></p>
<p>Dann gibt es wiederum Menschen, die bringen ihr Auto öfter in die Werkstatt zur Inspektion als sie selber zum Arzt gehen um sich einmal durch checken zu lassen. Sie lassen regelmäßig einen Ölwechsel machen und selbstverständlich bekommt ihr Auto auch nur den besten Kraftstoff…</p>
<p>Sie wissen, dass ein Porsche nicht mit Diesel fährt und geben ihm das teure Superbenzin, wobei Diesel doch oft noch viel billiger ist – naja, nicht jedes Auto verträgt Diesel, außer einem Diesel natürlich.</p>
<p><span style="color: #888888;" data-mce-mark="1"><strong>Diese Leute investieren mehr Zeit und Geld in ihr Auto als in ihren Körper. Warum machen die das?</strong></span></p>
<p>Ein Auto ist bei den meisten in erster Linie ein Statussymbol, zum anderen hat die Anschaffung in der Regel viel Geld gekostet und soll dann natürlich auch sehr lange halten…</p>
<p>Da fragt man sich doch:</p>
<p><strong>Ist mein Körper kein Statussymbol?</strong><br />
Wer wenn nicht ich steuert meine teure Blechkarosse?</p>
<p>Genau genommen hat die Anschaffung meines Körpers überhaupt kein Geld gekostet, warum kann ich ihm dann jetzt nicht wenigstens <strong>etwas Gutes</strong> tun anstatt ihn mit minderwertigen industriell hergestelltem „Fertigfutter“ zu beschäftigen. Beschäftigen darum, weil er an solchen „Nahrungsmitteln“ echt zu knabbern hat, um all die Zusatzstoffe, die diesen toten Lebensmitteln zugesetzt werden, damit sie schöner aussehen und besser schmecken sollen, auch wieder los wird.</p>
<p><span style="color: #000000;" data-mce-mark="1">Noch einmal:</span></p>
<p><span style="color: #ff9900;" data-mce-mark="1"><strong>Was nicht aufgenommen werden kann, bringt für unseren Körper nichts, mit einer Ausnahme, unlösliche Ballaststoffe – sie regen allerdings die Darmtätigkeit an und sorgen so für eine regelmäßige Darmentleerung.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein gesunder Darm, und damit auch eine gute Verdauung, entscheiden über die Nutzung und Aufnahme der lebenswichtigen Nähr- und Wirkstoffe unserer Nahrung.</strong></p>
<p>Der größte Teil des menschlichen Immunsystems ist im Darm angesiedelt, mit einer guten und gesunden Ernährung halten wir darum nicht nur den Darm sondern auch unser Immunsystem fit. <strong>Ein ideales Produkt</strong> für die Darmpflege muss zum einen die Aufnahme der Wirk,- und Nährstoffe sicher stellen und sollte zum anderen auch selbst diese wertvollen Stoffe liefern. Denn damit hilft es, unseren Körper optimal zu versorgen und unser Abwehrsystem bestmöglich zu unterstützen. Ich empfehle dafür 2-3 x pro Woche oder auch täglich einen grünen Smoothie, mit frischen Wildkräutern. Der versorgt dich mit allen wichtigen Nährstoffen, steigert deine Energie und verringert dein Hungergefühl.</p>
<p>Desweiteren habe ich festgestellt, das auch der Verzicht auf Fleisch und Wurstwaren, den Körper unwahrscheinlich entlastet. Ich esse jetzt nur noch einmal pro Woche etwas Fleisch, meist am Wochenende wenn man sich mit Freunden trifft, die immer noch meinen sie könnten ohne Fleisch nicht überleben <img src='http://vitaminbasar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wie macht sich nun der Fleischverzicht positiv bemerkbar?</strong></p>
<p>Nun, der Körper hat es dann viel leichter zu entgiften, das merkt man auch daran, dass man weniger schwitzt und der Schweiß kaum noch riecht (stinkt).</p>
<p>Und damit haben schließlich sehr viele Jugendliche Probleme, vor allem in der Pubertät. Dann nebeln sie sich oft auch noch mit den &#8220;Trend-Deos&#8221; aus der Werbung ein, um den Geruch zu überdecken&#8230; Diese Deos enthalten dann meist noch das schädliche Aluminium, was sich auch wieder im Körper einlagert und auch Krebsfördernd ist.</p>
<p>Um aber wieder zurück zum Thema zu kommen&#8230;</p>
<p><strong>Das Beste für eine gute und gesunde Basisversorgung sind BIO-Lebensmittel! </strong><br />
Sie sind nicht wirklich viel teurer als der andere &#8220;Schrott&#8221; aus konventioneller Landwirtschaft oder Industriell gefertigten Fertigprodukten, dafür sättigen sie viel mehr und können vom Körper besser verstoffwechselt werden. Das wiederum ist gut für den Darm, und wenn der Darm gesund ist, ist auch der Mensch gesund.</p>
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		<title>Was tun bei Arthritis?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 14:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mönnekes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt etwa 200 verschiedene Arten oder Formen von Arthritis, doch am weitesten verbreitet sind diese zwei: Osteoarthritis und Polyarthritis. Über Osteoarthritis möchte ich hier im Blog etwas genauer berichten. Osteoarthritis Osteoarthritis gilt als degenerative Erkrankung, die entsteht, wenn sich der Gelenkknorpel abnutzt oder bereits abgebaut hat. Der Knorpel bildet in den Gelenken zwischen den Knochen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt etwa 200 verschiedene Arten oder Formen von Arthritis, doch am weitesten verbreitet sind diese zwei: Osteoarthritis und Polyarthritis. Über Osteoarthritis möchte ich hier im Blog etwas genauer berichten.</p>
<p><strong><em>Osteoarthritis</em></strong></p>
<p>Osteoarthritis gilt als degenerative Erkrankung, die entsteht, wenn sich der Gelenkknorpel abnutzt oder bereits abgebaut hat. Der Knorpel bildet in den Gelenken zwischen den Knochen eine glatte Pufferschicht. Die Knorpelmasse besteht unter anderem aus Kollagen und Elastin, ein Bindegewebe, welches ein elastischer und gleichzeitig zäher Schutzmechanismus ist, das den Knochen vor zu starker Reibung und Stößen schützen soll. Ist die Knorpelmasse aber beschädigt oder abgenutzt, reiben die Knochen bei jeder Bewegung aufeinander und es kommt zu Entzündungen, bei der jede Bewegung schmerzt.<span id="more-261"></span></p>
<p><strong>Ich selbst bin auch von dieser Krankheit betroffen und kann deshalb aus eigener Erfahrung darüber berichten.</strong> <strong>Mein Orthopäde wollte mir schon vor über dreizehn Jahren ein neues Kniegelenk einsetzen, weil der Knorpel schon so stark beschädigt war.</strong> Doch ich habe ein Mittel gefunden, welches mich bis heute vor solch einer OP geschützt hat. Vor einem knappen 1/4 Jahr sprach ich noch einmal mit meinem Orthopäden, und in diesem Gespräch schlug er mir vor, doch einmal ein Glukosamin Präparat zu nehmen. Als ich ihm sagte, dass ich schon seit Jahren ein solches nehme, fragte er welches. Ich nannte ihm den Namen, aber er kannte es nicht. Dieses Mittel zählt zu den besten <strong>Komplett-Glukosaminformeln</strong> auf dem Markt und enthält auch Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wie sollten Sie sich verhalten, wenn Sie von Osteoarthritis betroffen sind?</em></strong></p>
<p>Da in den meisten Fällen Osteoarthritis durch <strong>Übergewicht</strong> ausgelöst wird, sollten Sie auf keinen Fall eine Art „Schonhaltung“ einnehmen. Denn wer sich schont, bewegt sich noch weniger, welches wiederum dazu führt noch mehr Gewicht aufzubauen. Das genaue Gegenteil ist zu tun, denn je weniger Gewicht die Knie und Hüftgelenke zu tragen haben, desto weniger schmerzen sie.</p>
<p><em><strong>Welche Sportarten sind bei fortgeschrittener Osteoarthritis am geeignetsten?</strong></em></p>
<p>Alle Sportarten, die die Gelenke nicht unnötig belasten. Darunter fallen z.B. Schwimmen, Radfahren, Walking oder noch besser Nordic-Walking, denn dabei werden die Gelenke durch die Stöcke noch mehr entlastet. Alle diese Sportarten fallen unter Ausdauersportarten und sind für die Gewichtsreduzierung hervorragend geeignet. Joggen ist zwar auch eine hervorragende Ausdauersportart, ist aber in diesem Fall nicht angesagt, da bei jedem Schritt große Kräften auf die Kniegelenke wirken.</p>
<p><strong>Die richtige Ausrüstung ist von größter Wichtigkeit</strong>, denn mit minderwertiger Ausrüstung macht keine Sportart Spaß und ist damit schon am Anfang zum Scheitern verurteilt.<br />
Besorgen Sie sich sogenannte „Funktionskleidung“, diese fördert z.B. den Schweiß von der Haut weg und verhindert somit das auskühlen des Körpers. Wenn der Körper auskühlt, fangen Sie an zu frieren und dann macht es natürlich keinen Spaß mehr.</p>
<p><strong>Das richtige Schuhwerk</strong> ist natürlich noch wichtiger. Denken Sie in diesem Fall mehr an Ihre Gelenke und nicht so sehr an Ihren Geldbeutel. Schuhe mit Dämpfungssohle sind in diesem Fall angebracht, ich persönlich bevorzuge ASICS, aber das ist bekanntlich Geschmackssache, Adidas oder Nike haben auch gute Sportschuhe. Wichtig ist nur, dass Sie darin gut laufen können und das die „Federung“ auch gut funktioniert. Am Anfang hatte ich auch Walkingschuhe aus dem LIDL, die haben auch lange gehalten, aber seitdem ich die Asics habe weis ich erst, was ich die ganze Zeit verpasst habe, mit den Schuhen fühlt sich jeder Schritt an, wie auf Waldboden.</p>
<p>Soweit zum sportlichen Teil…</p>
<p><strong>Dann kommen wir jetzt zur Ernährung.</strong></p>
<p>Wer an Osteoarthritis leidet, sollte weitgehend auf industriell verarbeitete Lebensmittel, so genannte Fertigprodukte verzichten. In diesen Produkten sind zu viele versteckte Stoffe wie <a title="Warum Weizen dick und krank macht" href="http://vitaminbasar.de/Vollkornweizen" target="_blank"><em><strong>Weizen</strong></em></a>, Salz und Zucker, gesättigte Fettsäuren usw. enthalten. In diesen Fertigprodukten sind meist auch Geschmacksverstärker wie z.B. Mononatriumglutamat enthalten, welche einen dazu verleiten mehr zu essen als man eigentlich will, man kann nur sehr schwer aufhören zu essen, bevor es alle ist – das beste Beispiel dafür ist eine Tüte Kartoffelchips. Mal ehrlich, wer von Ihnen kann diesen Dingern wirklich widerstehen?</p>
<p>Versuchen Sie nach Möglichkeit mehr frisches Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan einzubauen, Rezeptideen finden Sie zuhauf im Internet.</p>
<p>Vorteilhaft wäre auch, den Fleischkonsum einzuschränken und dafür mehr Fischprodukte zu essen. Fisch enthält viele gesunde ungesättigte Fettsäuren, die auch als Omega 3 Fettsäuren bezeichnet werden, welche laut neuesten Untersuchungen  entzündungshemmend wirken sollen.</p>
<p>Da Sie auf Ihrer Suche im Internet auf diese Seite gestoßen sind, gehe ich mal davon aus, dass Sie nicht auf der Suche nach entsprechenden Medikamenten sind, sondern auf der Suche nach alternativen Heilmethoden.</p>
<p>Beachten Sie aber, dass sich eine Besserung nicht von heute auf morgen einstellen wird. Ihre Krankheit ist auch nicht von jetzt auf gleich entstanden, sondern hat sich über Monate, wenn nicht Jahre hinweg ihren Weg gebahnt, bis Sie sie schmerzhaft zu spüren bekamen. Also, geben Sie diesen Methoden auch etwas Zeit um zu wirken, und Sie werden vielleicht schon nach drei bis vier Monaten nicht mehr an Ihre Osteoarthritis denken, weil Sie kaum noch Schmerzen haben.</p>
<p><strong>Hier eine Auflistung einiger Nahrungsmittel, die Ihre Schmerzen bei Osteoarthritis lindern können.</strong></p>
<p><strong>Fisch:</strong><br />
Lachs, Forelle, Makrele, Kabeljau, Heilbutt, Hering, Sardinen und andere fettige Fischarten. 2-3 x pro Woche, liefert viele wichtige Omega-3 Fettsäuren.</p>
<p><strong>Grünes Gemüse:<br />
</strong>Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Wirsingkohl, Brechbohnen, Erbsen, Porree (Lauch), Chinakohl, Chicorée, Weißkohl, Kopfsalat, Eisbergsalat, Paprika, Schlangengurken, Peperoni, usw. All dies Sorten enthalten wichtige sekundär Nährstoffe, wie z.B.  Betacarotin, Calcium, Folsäure, Eisen, Vitamin C… von diesen sollte täglich etwas auf den Tisch kommen.</p>
<p><strong>Bananen:<br />
</strong>Kalium, Ballastoffe sowie Vitamin C. Drei bis vier Bananen pro Woche dürfen es schon sein.</p>
<p><strong>Möhren:</strong><br />
Liefern viel Betacarotin. Möhren haben sehr harte Zellwände, so dass der Körper das darin enthaltene Betacarotin nur sehr schlecht aufnehmen kann. Im Gegensatz zu anderen Gemüsearten, liefern Möhren im gekochten Zustand mehr Nährstoffe als im Rohzustand. Durch das Kochen werden die harten Zellmembranen aufgebrochen, so dass der Körper das Betacarotin jetzt besser verarbeiten kann, vorausgesetzt, die Möhren werden mit etwas Fett oder Olivenöl gegessen. Als kleiner Snack zwischen durch sind rohe Möhren mit einem Frischkäse-Dip eine gute Alternative.</p>
<p><strong>Kräuter:<br />
</strong>Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Thymian, Kerbel, Koriander, Minze, Oregano, Dill, Rosmarin, Salbei, usw. sollten in keiner Küche fehlen.</p>
<p>Auch<strong> Ingwer </strong>und<strong> Sellerie </strong>sollten 2-3 x pro Woche dem Essen hinzugefügt werden, denn beiden wirken auch entzündungshemmend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Antioxidanzien</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mönnekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Kalcker]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidanzien]]></category>
		<category><![CDATA[Biochemiker]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
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		<category><![CDATA[OPC]]></category>
		<category><![CDATA[oxidation]]></category>
		<category><![CDATA[verbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Welt spricht über Antioxidanzien, wie wertvoll sie für unsere Zellen sind und das man damit die Alterung verlangsamen kann. Man nennt sie auch OPC´s. Der antioxidante Schutz ist bei diesen OPC´s 50 x höher als bei Vitamin E und 20 x höher als bei Vitamin C. OPC ist darum auch als Anti-Aging-Vitamin in die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt spricht über Antioxidanzien, wie wertvoll sie für unsere Zellen sind und das man damit die Alterung verlangsamen kann. Man nennt sie auch OPC´s. Der antioxidante Schutz ist bei diesen OPC´s 50 x höher als bei Vitamin E und 20 x höher als bei Vitamin C. OPC ist darum auch als Anti-Aging-Vitamin in die Literatur eingegangen.</p>
<p>Ein Interview mit dem Biochemiker, Filmemacher und Autor Andreas Kalcker und dem Kultur Studio auf YouTube, hat mich jetzt allerdings doch etwas stutzig gemacht.</p>
<p><span id="more-195"></span></p>
<p>Denn in diesem Interview spricht er ab der ca. 12 Minute auch über Antioxidanzien, die den Körper beim verbrennen (oxidieren) behindern. Für alle die wenig zu essen haben, sind Antioxidanzien gut, für alle die zuviel gegessen haben und das überflüssige Gewicht wieder abbauen wollen, wären in dem Falle Antioxidanzien das pure Gift. Weil der Körper am verbrennen gehindert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist natürlich sehr einleuchtend, das könnte auch ein Grund dafür sein, das man stetig aber ganz langsam immer mehr auf die Waage bringt und das Gewicht nicht wirklich fallen will, egal was man dagegen unternimmt.</p>
<p>Ich werde es ab jetzt testen, habe meine obligatorischen OPS´s erst einmal &#8220;abgesetzt&#8221; und werde über den weiteren Verlauf <strong><a title="Abnehmen ohne Antioxidanzien" href="http://vitaminbasar.de/abnehmen-ohne-antioxidanzien/">hier im Blog berichten.</a></strong><br />
Für alle die dieses Interview mit Andreas Kalcker auch interessiert, <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6zn2DBEfbkQ&amp;mid=542872" target="_blank">hier der YouTube Link</a></strong>. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6zn2DBEfbkQ&amp;mid=542872" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-210 alignright" title="Andreas Kalcker" src="http://vitaminbasar.de/wp-content/uploads/2011/12/Andreas-Kalcker-150x128.jpg" alt="" width="150" height="128" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings solltet Ihr etwas Zeit dafür haben, das ganze Interview dauert fast 3 Std. ist aber auch sehr interessant  ;-)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ernährung &amp; Stress</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 21:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mönnekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hat unsere Ernährung Auswirkungen auf die Stressbewältigung? Allerdings. Die Ernährung kann bei der Stressbewältigung eine große Rolle spielen. Wenn wir emotional unter Stress stehen, leidet der Körper darunter und muss daher durch die Ernährung stärker unterstützt werden. Antioxidanzien und B-Vitamine sind wertvolle Helfer im Kampf gegen einige der Nebenwirkungen von Stress. Stress führt zu einer vermehrten Ausschüttung adrenaler Hormone wie Cortisol, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Hat unsere Ernährung Auswirkungen auf die Stressbewältigung?</h3>
<p><strong>Allerdings.</strong> Die Ernährung kann bei der Stressbewältigung eine große Rolle spielen. Wenn wir emotional unter Stress stehen, leidet der Körper darunter und muss daher durch die Ernährung stärker unterstützt werden. Antioxidanzien und B-Vitamine sind wertvolle Helfer im Kampf gegen einige der Nebenwirkungen von Stress.</p>
<p>Stress führt zu einer vermehrten Ausschüttung adrenaler Hormone wie Cortisol, die unmittelbar lebensrettend wirken, aber auf lange Sicht Probleme verursachen können. Eine gesunde Ernährung wirkt den durch diese Hormone verursachten Schäden entgegen. Mit einer gesunden Ernährung fühlen Sie sich außerdem insgesamt besser, und auch das hilft bei der Stressbekämpfung.</p>
<p>Wer unter Stress steht, tröstet sich gern mit ungesunden Angewohnheiten wie Rauchen, Alkohol, Arzneimitteln oder übermäßigem Essen und belastet den Körper damit noch zusätzlich. Eine gesunde Ernährung wird dadurch doppelt wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was gut für den Körper ist, ist auch gut für den Geist.</title>
		<link>http://vitaminbasar.de/untersuchungen-haben-es-immer-wieder-bestatigt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=untersuchungen-haben-es-immer-wieder-bestatigt</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mönnekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[jung]]></category>
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		<category><![CDATA[körperliche Aktivitäten]]></category>
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		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<description><![CDATA[Untersuchungen haben dies immer wieder bestätigt. Und dabei wird immer deutlicher, dass Sie durch körperliche Betätigung auch cleverer und erfolgreicher werden können. Wie ist das möglich? Sehen wir uns das Beweismaterial und dessen Bedeutung für uns einmal näher an.  &#160; Körperliche Betätigung kann auf verschiedene Art die Gehirnfunktionen verbessern, die Stimmung heben und das Lernvermögen erhöhen. Zunächst fördert körperliche Betätigung die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Untersuchungen haben dies immer wieder bestätigt.</h3>
<p>Und dabei wird immer deutlicher, dass Sie durch körperliche Betätigung auch cleverer und erfolgreicher werden können.</p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Wie ist das möglich?</span></strong></p>
<p>Sehen wir uns das Beweismaterial und dessen Bedeutung für uns einmal näher an. <span id="more-95"></span></p>
<div id="attachment_110" class="wp-caption alignleft" style="width: 64px"><img class="size-thumbnail wp-image-110 " title="nordic-walking" alt="Gesundheit für Körper, Geist und Seele" src="http://vitaminbasar.de/wp-content/uploads/2011/11/forest_runner1-150x150.jpg" width="54" height="54" /><p class="wp-caption-text">Gesund bleiben mit Nordic Walking</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Körperliche Betätigung kann auf verschiedene Art die Gehirnfunktionen verbessern, die Stimmung heben und das Lernvermögen erhöhen. Zunächst fördert körperliche Betätigung die Durchblutung im gesamten Körper.</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Verbesserte Durchblutung bedeutet für das Gehirn mehr Sauerstoff und verbesserte Funktionen.</strong></span></p>
<p>Die körperliche Betätigung wirkt aber auch indirekt durch den Abbau von Stress und das Heben der Stimmung, denn diese beiden Faktoren begünstigen ebenfalls die Gehirnfunktionen.</p>
<p>Die verbesserte Durchblutung des Gehirns aufgrund körperlicher Betätigung lässt sich unmittelbar nachweisen, und im Rahmen diesbezüglicher Experimente wurde auch ein Anstieg des Hormons beobachtet, das für das Wachstum von Hirnzellen erforderlich ist. Wir kennen alle aus eigener Erfahrung das angenehme Gefühl im Anschluss an körperliche Anstrengung, wenn unser Hirn Wohlfühlsubstanzen ausschüttet. Die Auswirkungen der körperlichen Betätigung auf geistige Funktionen lassen sich also nicht abstreiten.</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Sie sind noch immer nicht überzeugt?</strong></span></p>
<p>Eine im Journal of Gerontology: Medical Sciences veröffentlichte Untersuchung zeigt die anatomischen Unterschiede in den grauen und weißen Zellen bei körperlich aktiven und weniger aktiven Menschen.</p>
<p>Mit anderen Worten:<br />
<span style="color: #888888;"><strong>Es gibt physische Unterschiede zwischen den Gehirnen aktiver und weniger aktiver Menschen.</strong></span></p>
<p>Seit vielen Jahren hören wir, dass wir unser Gehirn mit Rätseln, Denkspielen und anderen kognitiven Anregungen „trainieren“ müssen. Nun stellt sich heraus, dass körperliche Fitness ebenso wichtig für unsere kognitiven Funktionen ist.</p>
<p>Eine in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine veröffentlichte Untersuchung legt die Schlussfolgerung nahe, dass Fitnesstraining dreimal die Woche das Risiko, an Alzheimer Demenz zu erkranken, um ein Drittel senken kann. Viele Faktoren, darunter ein hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte, Diabetes und Schlaganfälle, können zu Demenz führen. Regelmäßige körperliche Betätigung senkt das Risiko all dieser Faktoren und beugt somit auch indirekt der Demenz vor.<br />
Eine weitere Untersuchung ergab, dass Menschen mit einem hohen Maß an körperlicher Betätigung die besten Leistungen im Multitasking erzielen. Selbst gemäßigte sportliche Betätigung, z. B. ein flotter Spaziergang mehrmals die Woche, kann helfen. Je mehr körperliche Aktivitäten Sie in Ihren Alltag integrieren können, umso besser wird es Ihnen gehen – geistig und körperlich.<br />
Wenn Sie Ihr Gehirn optimal schützen möchten, sollten Sie neben der körperlichen Fitness auch auf das mentale Training achten. Kreuzworträtsel, Denkspiele, Wortsuchen – mit Spielen und Rätseln, die Konzentrationsvermögen erfordern, bleibt das Gehirn länger jung. Lernen Sie stets dazu, um sich geistig fit zu halten.</p>
<p>Erlernen Sie neue Fähigkeiten, beginnen Sie neue Hobbys, lesen Sie interessante Bücher, sehen Sie sich Dokumentarprogramme an: Es gibt unzählige Möglichkeiten zum Lernen in allen Altersgruppen. Selbst ein neues Handy kann dazu seinen Beitrag leisten – schließlich müssen Sie lernen, damit umzugehen. Jede noch so geringfügige neue Fähigkeit fordert und fördert das Gehirn.</p>
<p>Seit Jahrzehnten wissen wir, dass wir im Interesse unserer körperlichen Gesundheit aktiv bleiben sollten. Nun hören wir,<br />
dass körperliche Betätigung die Gehirnfunktionen jüngerer Menschen verbessern und bei älteren Menschen der Demenz<br />
vorbeugen kann.</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #888888; font-weight: bold;">Gibt es einen besseren Grund, körperlich aktiv zu werden?</span></p>
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