<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vitaminbasar.de &#187; Kollagen</title>
	<atom:link href="http://vitaminbasar.de/tag/kollagen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://vitaminbasar.de</link>
	<description>Gesund länger und schöner Leben</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2021 18:43:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5</generator>
		<item>
		<title>Knorpelschaden &#8211; was kann ich tun?</title>
		<link>http://vitaminbasar.de/knorpelschaden-was-kann-ich-tun/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knorpelschaden-was-kann-ich-tun</link>
		<comments>http://vitaminbasar.de/knorpelschaden-was-kann-ich-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 20:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mönnekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Glukosamin]]></category>
		<category><![CDATA[Grünlippmuscheln]]></category>
		<category><![CDATA[Hyaluronsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Knorpel]]></category>
		<category><![CDATA[Kollagen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitaminbasar.de/?p=904</guid>
		<description><![CDATA[Kann falsche Ernährung zu Gelenkschäden führen? Die Maoris, das sind die Ureinwohner Neuseelands, kannten keine Gelenkerkrankungen, sie hatten nicht einmal einen Namen für das Wort Gelenkentzündung. Der Hauptbestandteil der Maori-Nahrung bestand als sie noch ihren Traditionen entsprechend lebten und sich ursprünglich ernährten, aus Grünlippmuscheln, die wie zahlreiche Forschungsergebnisse bestätigen, Gelenknährstoffe in Hülle und Fülle enthalten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #888888;"><strong>Kann falsche Ernährung zu Gelenkschäden führen?</strong></span></h2>
<p>Die Maoris, das sind die Ureinwohner Neuseelands, kannten keine Gelenkerkrankungen, sie hatten nicht einmal einen Namen für das Wort Gelenkentzündung.<br />
<a title="IMG_3048 von The Wide Wide World bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/thewidewideworld/3023932961/" target="_blank"><img class="alignleft" alt="IMG_3048" src="http://farm4.staticflickr.com/3039/3023932961_707c3d3c21.jpg" width="280" height="210" /></a> Der Hauptbestandteil der Maori-Nahrung bestand als sie noch ihren Traditionen entsprechend lebten und sich ursprünglich ernährten, aus Grünlippmuscheln, die wie zahlreiche Forschungsergebnisse bestätigen, Gelenknährstoffe in Hülle und Fülle enthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit diesen <strong>Substanzen der Grünlippmuscheln</strong>, haben die Maoris, ohne es zu wissen, für den Schutz ihres Bewegungsapparates gesorgt.</p>
<p>Allerdings haben sie heutzutage auch die typisch westlichen Konsumgewohnheiten angenommen, und damit ist ihre beschwerdefreie Zeit auch vorbei. <img src='http://vitaminbasar.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch sie hat der Fluch der Zivilisation eingeholt und sie werden mittlerweile genau wie wir von Gelenkproblemen heimgesucht.</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Reicht denn die körpereigene Glukosamin-Produktion nicht aus um unsere Gelenke auf Dauer zu schützen?</strong></span></h3>
<p>Mit zunehmendem Alter, bei bestimmten Stoffwechselstörungen, bei Fehlstellungen wie X- oder O-Beinen und bei Menschen, die ihren Bewegungsapparat über lange Zeit stark oder falsch belastet haben, kann es jedoch passieren, dass die körpereigene Glukosamin-Produktion mit dem Bedarf nicht mithält.</p>
<p>So etwas tritt oft und vor allem bei <strong>dauerhaft ungesunder Ernährungsweise</strong> auf, die Übergewicht zur Folge hat und somit die Gelenke mehr als üblich belasten und den Abnutzungsprozess einleiten.</p>
<p>Dadurch können notwendige Regenerations- und Reparaturprozesse im Gelenk, insbesondere im Gelenkknorpel, ins Stocken geraten. <a title="Human walking 3 von Thomas TPunkt bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/thomasteufel/3978866979/" target="_blank"><img class="alignright" alt="Human walking 3" src="http://farm3.staticflickr.com/2655/3978866979_ed75416a29_m.jpg" width="144" height="192" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn Sie jetzt vielleicht denken, dann nehme ich den Nährstoff eben mit meiner täglichen Nahrung auf, dürfte das allerdings ist nicht ganz so einfach werden, wie es sich anhört.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Wer nagt schon an einem Hühnerbein die Knorpelenden ab? </strong></h3>
<p>Glukosaminreiches, tierisches Knorpelgewebe oder gar Knochen und Sehnen zählen doch bestimmt nicht zu Ihren Lieblingsspeisen &#8211; oder?</p>
<p>Auch Schalentiere wie Muscheln, Hummer, Krebse und Krabben, die ebenfalls große Mengen Glukosamin enthalten, wird wohl kaum jemand <strong>täglich in ausreichender Menge</strong> essen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da Glukosamin in unserer Nahrung ansonsten aber eher selten vorkommt, können wir uns aber dennoch schützen, mit <strong>speziellen </strong><strong>Nahrungsergänzungsmitteln</strong><a title="Lifeplus Joint Formula zählt zu den besten Komplett-Glukosaminformeln auf dem Markt und enthält jetzt außerdem Hyaluronsäure" href="http://vitaminbasar.de/joint-formula/">.</a> Da diese Glukosamin und andere wertvolle Nährstoffe für unsere Gelenke, wie z.B. <strong>Hyaluronsäure,</strong> in konzentrierter Form enthalten, können wir so Versorgungsengpässe in den Gelenken vorbeugen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Was macht diesen Aufbaustoff Glukosamin eigentlich so wertvoll?</strong></h3>
<p>Wir brauchen Glukosamin, um unsere Gelenke gesund zu erhalten!<br />
Glukosamin ist ein wichtiger Einzelbaustein der Glykosaminoglykankette ist.<br />
Die Glykosaminoglykane sind als natürliche Bestandteile der Gelenkflüssigkeit und der Grundsubstanz des Knorpels einfach unerlässlich für die Gelenke. Sie binden großen Mengen an Feuchtigkeit, die für die Gelenkflüssigkeit und damit für deren Funktion als Schmierung, Schutzfilm und Puffer zwischen den Knorpeln verantwortlich ist. Als Bestandteil der Glykosaminoglykane ist Glukosamin auch am Aufbau von gesunder Knorpelsubstanz beteiligt. Auch hierbei sind wieder die sehr guten wasserbindenden Eigenschaften der Glykosminoglykane wichtig, sie sorgen hier für die richtige Elastizität des Knorpels.</p>
<p><strong>So laufen die Gelenke wie „geschmiert“!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ist nicht genügend Glukosmin vorrätig, besteht die Gefahr, dass kleinere Knorpelverletzungen nicht repariert werden oder der Knorpel zu trocken und spröde wird. Verschleißerscheinungen haben dann leichtes Spiel. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedenken Sie aber auch, dass auch die regelmäßige Bewegung nicht fehlen darf,</strong> sie garantiert, dass Glukosamin in ausreichender Menge in unsere Gelenkflüssigkeit gepumpt wird und von dort aus in den Gelenkknorpel gelangt.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitaminbasar.de/knorpelschaden-was-kann-ich-tun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was tun bei Arthritis?</title>
		<link>http://vitaminbasar.de/was-tun-bei-arthritis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-tun-bei-arthritis</link>
		<comments>http://vitaminbasar.de/was-tun-bei-arthritis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 14:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mönnekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Betacarotin]]></category>
		<category><![CDATA[Bindegewebe]]></category>
		<category><![CDATA[Calcium]]></category>
		<category><![CDATA[Eisen]]></category>
		<category><![CDATA[Elastin]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkknorpel]]></category>
		<category><![CDATA[Glukosamin]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftgelenk]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Kalium]]></category>
		<category><![CDATA[Kniegelenk]]></category>
		<category><![CDATA[Knochen]]></category>
		<category><![CDATA[Knorpelmasse]]></category>
		<category><![CDATA[Kollagen]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic-Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoarthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiß]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[ungesättigte Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitaminbasar.de/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt etwa 200 verschiedene Arten oder Formen von Arthritis, doch am weitesten verbreitet sind diese zwei: Osteoarthritis und Polyarthritis. Über Osteoarthritis möchte ich hier im Blog etwas genauer berichten. Osteoarthritis Osteoarthritis gilt als degenerative Erkrankung, die entsteht, wenn sich der Gelenkknorpel abnutzt oder bereits abgebaut hat. Der Knorpel bildet in den Gelenken zwischen den Knochen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt etwa 200 verschiedene Arten oder Formen von Arthritis, doch am weitesten verbreitet sind diese zwei: Osteoarthritis und Polyarthritis. Über Osteoarthritis möchte ich hier im Blog etwas genauer berichten.</p>
<p><strong><em>Osteoarthritis</em></strong></p>
<p>Osteoarthritis gilt als degenerative Erkrankung, die entsteht, wenn sich der Gelenkknorpel abnutzt oder bereits abgebaut hat. Der Knorpel bildet in den Gelenken zwischen den Knochen eine glatte Pufferschicht. Die Knorpelmasse besteht unter anderem aus Kollagen und Elastin, ein Bindegewebe, welches ein elastischer und gleichzeitig zäher Schutzmechanismus ist, das den Knochen vor zu starker Reibung und Stößen schützen soll. Ist die Knorpelmasse aber beschädigt oder abgenutzt, reiben die Knochen bei jeder Bewegung aufeinander und es kommt zu Entzündungen, bei der jede Bewegung schmerzt.<span id="more-261"></span></p>
<p><strong>Ich selbst bin auch von dieser Krankheit betroffen und kann deshalb aus eigener Erfahrung darüber berichten.</strong> <strong>Mein Orthopäde wollte mir schon vor über dreizehn Jahren ein neues Kniegelenk einsetzen, weil der Knorpel schon so stark beschädigt war.</strong> Doch ich habe ein Mittel gefunden, welches mich bis heute vor solch einer OP geschützt hat. Vor einem knappen 1/4 Jahr sprach ich noch einmal mit meinem Orthopäden, und in diesem Gespräch schlug er mir vor, doch einmal ein Glukosamin Präparat zu nehmen. Als ich ihm sagte, dass ich schon seit Jahren ein solches nehme, fragte er welches. Ich nannte ihm den Namen, aber er kannte es nicht. Dieses Mittel zählt zu den besten <strong>Komplett-Glukosaminformeln</strong> auf dem Markt und enthält auch Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wie sollten Sie sich verhalten, wenn Sie von Osteoarthritis betroffen sind?</em></strong></p>
<p>Da in den meisten Fällen Osteoarthritis durch <strong>Übergewicht</strong> ausgelöst wird, sollten Sie auf keinen Fall eine Art „Schonhaltung“ einnehmen. Denn wer sich schont, bewegt sich noch weniger, welches wiederum dazu führt noch mehr Gewicht aufzubauen. Das genaue Gegenteil ist zu tun, denn je weniger Gewicht die Knie und Hüftgelenke zu tragen haben, desto weniger schmerzen sie.</p>
<p><em><strong>Welche Sportarten sind bei fortgeschrittener Osteoarthritis am geeignetsten?</strong></em></p>
<p>Alle Sportarten, die die Gelenke nicht unnötig belasten. Darunter fallen z.B. Schwimmen, Radfahren, Walking oder noch besser Nordic-Walking, denn dabei werden die Gelenke durch die Stöcke noch mehr entlastet. Alle diese Sportarten fallen unter Ausdauersportarten und sind für die Gewichtsreduzierung hervorragend geeignet. Joggen ist zwar auch eine hervorragende Ausdauersportart, ist aber in diesem Fall nicht angesagt, da bei jedem Schritt große Kräften auf die Kniegelenke wirken.</p>
<p><strong>Die richtige Ausrüstung ist von größter Wichtigkeit</strong>, denn mit minderwertiger Ausrüstung macht keine Sportart Spaß und ist damit schon am Anfang zum Scheitern verurteilt.<br />
Besorgen Sie sich sogenannte „Funktionskleidung“, diese fördert z.B. den Schweiß von der Haut weg und verhindert somit das auskühlen des Körpers. Wenn der Körper auskühlt, fangen Sie an zu frieren und dann macht es natürlich keinen Spaß mehr.</p>
<p><strong>Das richtige Schuhwerk</strong> ist natürlich noch wichtiger. Denken Sie in diesem Fall mehr an Ihre Gelenke und nicht so sehr an Ihren Geldbeutel. Schuhe mit Dämpfungssohle sind in diesem Fall angebracht, ich persönlich bevorzuge ASICS, aber das ist bekanntlich Geschmackssache, Adidas oder Nike haben auch gute Sportschuhe. Wichtig ist nur, dass Sie darin gut laufen können und das die „Federung“ auch gut funktioniert. Am Anfang hatte ich auch Walkingschuhe aus dem LIDL, die haben auch lange gehalten, aber seitdem ich die Asics habe weis ich erst, was ich die ganze Zeit verpasst habe, mit den Schuhen fühlt sich jeder Schritt an, wie auf Waldboden.</p>
<p>Soweit zum sportlichen Teil…</p>
<p><strong>Dann kommen wir jetzt zur Ernährung.</strong></p>
<p>Wer an Osteoarthritis leidet, sollte weitgehend auf industriell verarbeitete Lebensmittel, so genannte Fertigprodukte verzichten. In diesen Produkten sind zu viele versteckte Stoffe wie <a title="Warum Weizen dick und krank macht" href="http://vitaminbasar.de/Vollkornweizen" target="_blank"><em><strong>Weizen</strong></em></a>, Salz und Zucker, gesättigte Fettsäuren usw. enthalten. In diesen Fertigprodukten sind meist auch Geschmacksverstärker wie z.B. Mononatriumglutamat enthalten, welche einen dazu verleiten mehr zu essen als man eigentlich will, man kann nur sehr schwer aufhören zu essen, bevor es alle ist – das beste Beispiel dafür ist eine Tüte Kartoffelchips. Mal ehrlich, wer von Ihnen kann diesen Dingern wirklich widerstehen?</p>
<p>Versuchen Sie nach Möglichkeit mehr frisches Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan einzubauen, Rezeptideen finden Sie zuhauf im Internet.</p>
<p>Vorteilhaft wäre auch, den Fleischkonsum einzuschränken und dafür mehr Fischprodukte zu essen. Fisch enthält viele gesunde ungesättigte Fettsäuren, die auch als Omega 3 Fettsäuren bezeichnet werden, welche laut neuesten Untersuchungen  entzündungshemmend wirken sollen.</p>
<p>Da Sie auf Ihrer Suche im Internet auf diese Seite gestoßen sind, gehe ich mal davon aus, dass Sie nicht auf der Suche nach entsprechenden Medikamenten sind, sondern auf der Suche nach alternativen Heilmethoden.</p>
<p>Beachten Sie aber, dass sich eine Besserung nicht von heute auf morgen einstellen wird. Ihre Krankheit ist auch nicht von jetzt auf gleich entstanden, sondern hat sich über Monate, wenn nicht Jahre hinweg ihren Weg gebahnt, bis Sie sie schmerzhaft zu spüren bekamen. Also, geben Sie diesen Methoden auch etwas Zeit um zu wirken, und Sie werden vielleicht schon nach drei bis vier Monaten nicht mehr an Ihre Osteoarthritis denken, weil Sie kaum noch Schmerzen haben.</p>
<p><strong>Hier eine Auflistung einiger Nahrungsmittel, die Ihre Schmerzen bei Osteoarthritis lindern können.</strong></p>
<p><strong>Fisch:</strong><br />
Lachs, Forelle, Makrele, Kabeljau, Heilbutt, Hering, Sardinen und andere fettige Fischarten. 2-3 x pro Woche, liefert viele wichtige Omega-3 Fettsäuren.</p>
<p><strong>Grünes Gemüse:<br />
</strong>Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Wirsingkohl, Brechbohnen, Erbsen, Porree (Lauch), Chinakohl, Chicorée, Weißkohl, Kopfsalat, Eisbergsalat, Paprika, Schlangengurken, Peperoni, usw. All dies Sorten enthalten wichtige sekundär Nährstoffe, wie z.B.  Betacarotin, Calcium, Folsäure, Eisen, Vitamin C… von diesen sollte täglich etwas auf den Tisch kommen.</p>
<p><strong>Bananen:<br />
</strong>Kalium, Ballastoffe sowie Vitamin C. Drei bis vier Bananen pro Woche dürfen es schon sein.</p>
<p><strong>Möhren:</strong><br />
Liefern viel Betacarotin. Möhren haben sehr harte Zellwände, so dass der Körper das darin enthaltene Betacarotin nur sehr schlecht aufnehmen kann. Im Gegensatz zu anderen Gemüsearten, liefern Möhren im gekochten Zustand mehr Nährstoffe als im Rohzustand. Durch das Kochen werden die harten Zellmembranen aufgebrochen, so dass der Körper das Betacarotin jetzt besser verarbeiten kann, vorausgesetzt, die Möhren werden mit etwas Fett oder Olivenöl gegessen. Als kleiner Snack zwischen durch sind rohe Möhren mit einem Frischkäse-Dip eine gute Alternative.</p>
<p><strong>Kräuter:<br />
</strong>Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Thymian, Kerbel, Koriander, Minze, Oregano, Dill, Rosmarin, Salbei, usw. sollten in keiner Küche fehlen.</p>
<p>Auch<strong> Ingwer </strong>und<strong> Sellerie </strong>sollten 2-3 x pro Woche dem Essen hinzugefügt werden, denn beiden wirken auch entzündungshemmend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitaminbasar.de/was-tun-bei-arthritis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
